WER BIN ICH

Foto: Klaus Rau
Foto: Klaus Rau

Mein Name ist Vesna Rau. Ich bin 1962 in Zagreb Kroatien geboren.

 

Seit 40 Jahren biete ich meinen Mitmenschen Hilfe und Rat in schwierigen Lebenssituationen.

 

Mein Weg ist an keine religiöse Vorstellungen gebunden. Einzig und alleine sind die Mutter Erde, die Natur und das Universum die Quellen die ich dankbar anzapfen darf.

 

Meine Aufgabe ist eine ständige Arbeit an mir selbst, so dass ich jedem der meine Hilfe braucht, mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

 

Mein Anliegen ist die Schönheit des Lebens auf dieser wunderbaren Erde zu zelebrieren und meinen Mitmenschen aufzeigen, dass jeder sein Weg ins Glück finden kann. Der Wille zur Veränderung bestimmt unseren Weg.

 

Die Schicksalsschläge sind unsere Lehrmeister und sollen uns helfen zu wachsen. Um vorwärts zu kommen braucht man nur Mut um es zu wagen und eigenen Leben ins positive zu wenden.

 

Wir leben alle dieses Leben zum ersten und einzigen Mal. Das ist ein ständiger Lernprozess bei welchen uns immer wieder unsere Grenzen aufgezeigt werden. Über diese Grenzen hinaus zu wachsen ist das Ziel. Der Weg dahin ist aber unendlich spannend und schön. Der einzige Moment in welchen wir wirklich leben ist weder unsere Vergangenheit, noch unsere Zukunft, sondern im Hier und Jetzt. Jeder Tag ist kostbar und einmalig und soll bewusst durchlebt werden.

MEIN WEG IN DIE SPIRITUALITÄT

Glastonbury Tor - Foto Klaus Rau
Glastonbury Tor - Foto Klaus Rau

Die Kindheit habe ich auf dem Land, bei meinen Vorfahren in den Weiten des Likas bei Plitvice Seen (dort wurden Winnetou Filme gedreht) und auf einem idyllischen Berg in Slowenien verbracht. Meine Vorfahren waren tüchtige Kleinbauer und absolute Selbstversorger. Bei beiden Familien gab es kein Luxus wie fließendes Wasser oder Strom, dafür aber sehr viel Liebe. Da die Höfe sehr abgelegen vom Rest der Welt waren, musste man sich selbst versorgen und helfen können. Die Kräuterheilkunde wurde mir in die Wiege gelegt. Auch andere alten Heiltechniken wurden mir von meinem Uropa beigebracht. Er war ein angesehener Schamane und Heiler und viele sind zu ihm gekommen um Hilfe zu suchen. Er hat mich in die Lehre genommen, welche, nach einem sehr alten Brauch, 20 Jahre und ein Tag dauerte.

 

Meine Vorfahren, seitens Uropa mütterlicherseits, stammen aus den Weiten der Sibirischen Taiga. Damals Nomaden, haben sie sich irgendwann im 6. oder 7. Jahrhundert in dem Gebiet der heutigen Kroatien niedergelassen und wurden ansässig. Die Heilkunde und Schamanismus haben sie mitgebracht und weiter praktiziert. Natürlich haben sie sich, teilweise, mit der einheimischen keltischen Bevölkerung vermischt und sich ausgetauscht. Die Gabe und die Bereitschaft die Lehre einzugehen tauchte in jeder zweiten oder dritten Generation auf. In unserer Familie bin ich die letzte noch lebende Heilerin und Schamanin.

 

Väterlicherseits gab es in der weiblichen Linie, in jeder Generation, hochbegabte Kräuterfrauen, keltischer Schlag (ban draoidh). In der Vergangenheit (mindestens 500 Jahre zurück) wurde der Familienname nur über einen nicht ehelichen weiblichen Nachkommen weitergegeben, bis zum meinem Opa. Die Kindeserzeuger sind geheim gehalten worden und niemand weiß etwas über die männliche Seite. Meine Tanten hatten noch die Gabe und von denen habe ich auch über die Kräuter, Symbole, Wahrsagen und keltische Riten gelernt. 

 

Rückkehr in die große Stadt, wegen der Einschulung, hat mich fast mein Leben gekostet. Plattenbausiedlung, dritter Stockwerk, Weitsicht 100 Meter bis zum nächsten Haus. Ich habe die Natur und Weiten des Landes so vermisst, dass ich sehr krank wurde. Das ist so weit gegangen, dass ich mit sieben nur noch 19 kg wog und mich alle Ärzte bereits abgeschrieben haben. Halb lebendig haben sie mich wieder aufs Land gebracht um dort zu sterben, denn das war noch mein einziger Wunsch. Dort angekommen hat mich die Mutter Natur so liebevoll begrüßt, dass ich plötzlich weiter leben wollte. Die Natur, Tiere und meine Alten haben mir so viel Liebe gegeben, dass ich meine Krankheit besiegt und ins Leben wieder zurückgefunden habe. Da hat sich einiges in mir bewegt und Beschluss gefasst, nicht nur die Natur nie wieder zu missen, sondern auch anderen Menschen in schweren Zeiten zur Seite zu stehen. Es wurde mir schon damals klar, dass seelische Unzufriedenheit sehr krank machen kann. Konzentriert und neugierig habe ich das Wissen über Kräfte der Natur, Heilpflanzen und anderen wichtigen Fertigkeiten, wie ein kleiner Schwamm aufgesogen. Es war mir sehr wichtig so viel wie möglich zu lernen, von den Menschen, von der Natur, von den Tieren, aus den Büchern... Vor allem das praktische Wissen hat mich interessiert und das ist bis heute so geblieben.

 

Nach dem Tod meinen Uropas und Lehrer, habe ich alles Beigebrachte behalten und es bis heute vertieft und weiterentwickelt. Mit dem Alter und durch eigenen Erfahrungen, verstehe ich immer mehr was er gemeint hat. Auf dem ganzen Weg habe ich immer Gesellschaft der älteren weisen Menschen mit viel Wissen und Lebenserfahrung gesucht und gefunden. Das waren Menschen von verschiedenen Kontinenten, aus verschiedenen Kulturen und mit verschiedenen Lebenseinstellungen. Alle haben mich sehr liebevoll ein Stück des Weges begleitet und viel gelehrt. Aus sehr vielen Quellen hat sich mein Wissen ernährt. Über die Natur und Heilung zu lernen hört nie auf. Die Natur und ihre Sprache verändern sich ständig. Nichts bleibt stehen und man muss immer wieder lernen sich den neuen Zeitqualitäten anzupassen.

WELTLICHE AUSBILDUNG

Plitvice Seen - Foto Vesna Rau
Plitvice Seen - Foto Vesna Rau

 

 

Abgesehen von der genetisch geerbter Gabe und beigebrachten Heilwissen habe ich mich auch theoretisch weitergebildet:

 

-         Während fast gesamter Schulzeit habe ich immer Leistungskurs in Psychologie belegt

-   1978-1990 habe ich viele Ehrenamtlichen Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kinderbetreuung und Hilfe für Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen ausgeübt. In diesem Rahmen habe ich viele Lehrgänge und Weiterbildungen auf dem Gebiet der Psychologie und Sozialarbeit besucht.

-         1980 Abitur an der Fachschule für Verwaltung und Recht

-         1984 Diplom an dem Jurafakultät in Zagreb – Fachrichtung Verwaltungsjuristin

-         1991-1996 Während des Balkankriegs Seelsorge für Soldaten und deren Familien

-         1998 hat mich die Liebe nach Deutschland verschlagen

-         2007-2009 Teilselbstständigkeit als Lebensberaterin

-         Seit 2010 Selbstständige Psychologische- und Unternehmensberaterin

-         2010-2012 Studium zur Psychologischen Beraterin an der Paracelsus Schule Lindau

-         2011 Seminar Hypnosetherapie bei Arnd Klieme

-         2011 Seminar Quanten-Medizin an der Paracelsus Schule Lindau

-         2011 Räucherseminar bei Marlies Bader

-       Seit 2013, mit meinem Ehemann, eigener Hof mit einer kleinen Gaststube, kleiner Pflanzlicher Erzeugung (Kräuter, Gemüse, Beeren usw.), Tier- und Bienenhaltung (Schafe und Hühner) - siehe www.keltenmond.de

-         2013 bestandene IHK Prüfung der Sachkenntnis für den Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln

-         2014 Grundkurs für Bienenhaltung und Honiglehrgang 

     2018 Seminar Klangschalenmassage an de Paracelsus Schule Konstanz 

     2018 Seminar klassische Massage und Wellness an der Paracelsus Schule Konstanz